Skaterhalle kann länger bleiben – SPD setzt sich beim Oberbürgermeister erneut für Erhalt ein
Die SPD Fraktion ist hoch erfreut über die Antwort auf ihr Schreiben an Oberbürgermeister Klaus Jensen. In diesem Schreiben bat die SPD den Stadtvorstand darum, dem Projekt X in Trier West wenigstens für das gesamte laufende Jahr 2010 eine Bestandsgarantie am jetzigen Domizil zu geben, um hier Planungssicherheit für beide Seiten zu schaffen. Diesem Wunsch entsprach nun der Stadtvorstand, indem die Dezernentin Simone Kaes-Torchiani in enger Abstimmung mit Klaus Jensen dies nun zusagte und den Projektverantwortlichten mitteilen wird.
„Wir sind sehr zufrieden, dass das wichtige Skater- und BMX-Projekt in Trier-West nun für 2010 gerettet ist. Dies ist ein tolles Zeichen für die zahlreichen Aktiven und zeigt, dass ihre Arbeit geschätzt und der Sport von der Stadt unterstützt wird. Hierfür einen herzlichen Dank an Klaus Jensen und den gesamten Stadtvorstand. Auf dieser Grundlage kann nun beruhigt von Projektverantwortlichen und Stadtverwaltung ein Domizil gesucht werden, welches ab dem kommenden Jahr eine tatsächliche Heimat für die Sportlerinnen und Sportler werden kann“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD, Sven Teuber.
Die SPD Fraktion hatte bereits in der Sitzung des Stadtrates vom 25. Februar 2010 eine Anfrage zur Zukunft der Skaterhalle, welche sich aktuell in der nur vorübergehend zur Verfügung gestellten Halle des ehemaligen Edeka Marktes in Trier-West befindet, gestellt und erreichen können, dass sich die Projektinitiatoren und die Stadtverwaltung gemeinsam auf die Suche machen, um eine geeignete Halle als neue Sportstätte finden zu können. Eine Zukunft am aktuellen Standort ist u.a. aufgrund der zentralen Lage für die Weiterentwicklung des Stadtteils Trier-West und der Konzeption Stadt am Fluss nicht möglich. Mit dem Brief an den Oberbürgermeister reagierten die Sozialdemokraten auf die derzeitig unsichere vertragliche Lage, die eine Kündigung innerhalb eines Monats bei Bedarf möglich machen würde. Aufgrund der noch ausstehenden Planungen ist jedoch im Jahre 2010 von einem Baubeginn nicht auszugehen, so dass auf SPD-Initiative eine längere vertragliche Bindung der Stadtverwaltung möglich erschien. Darüber hinaus wird sich die SPD Fraktion weiterhin dafür einsetzen, dass das erfolgreiche Projekt X an einem alternativen Standort weitergeführt werden kann.
Pressemitteilung der SPD Stadtratsfraktion, 15. April 2010


